Schroffarängers go for Gold!!
Sensationelles Ergebnis bei der diesjährigen OVM: Meik Hunter ist OVM 2010!
Sensationell endete für den EHC Schroffarängers Bürs die diesjährige Schimeisterschaft (RTL) am Bürserberger Hahnenkamm, der Tschengla.
Meik Hunter sicherte sich mit einem komfortablen Vorsprung von 2 (zwei) hunderstel Sekunden (....was sind schon zwei Hundertstel??) vor Mannschaftskollegen Joge Miller den Titel des OVM 2010.
Weiters sensationell: Chris Ribörnig konnte sich mit einem Traumlauf die Bronzemedaille in der Klasse AK 1 sichern!
Die Rängers Marek Lund Svindal (Lindner) und Mario "Scheiber" Kaufmann konnten das tolle Gesamtergebnis mit den Rängen 7 und 9 trotz einiger Schwierigkeiten (verdammt, verwachst, verkantet) abrunden. Schlussendlich reichte es in der Mannnschaftswertung zum hervorragenden 6. Platz.
Der verletzte Ersatzmann Chris Nailer liess es sich nicht nehmen, im Anschluss an die Siegerehrung mit dem gesamten ÖSV-Rängers-Team ein Getränk einzunehmen.
Der Gutschein für Getränke und Speisen über € 300,00 wird in den nächsten Tagen höchstpersönlich vom erfolgreichen ÖSV-Herrenteam der Schroffenrängers eingelöst werden.
Bild: Streckenchef Alex "Hujara" Khünymosh, aufgenommen bei der Streckenbesichtigung.
http://www.schiclub-buers.at/fileadmin/user_upload/Dokumente/Ortsvereineschirennen_2010_ERGEBNISLISTE.pdf
http://www.schiclub-buers.at/fileadmin/user_upload/Dokumente/Ortsvereineschirennen_2010_ERGEBNISLISTE_Mannschaft.pdf
Sensation in Bürs!
Cheerleader - Kandidatinnen vorgestellt!
"RnCl" - Rängers next Cheerleaders 2010 -
hier
geht's zu den Girls ;-)
Sensation in Schruns!
Rängers besiegen Rängers!
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EHC Schroffarängers Bürs : EHC Thüringen
7 : 2 |
Ein Bericht mit Untertiteln aus
www.wikipedia.org
Spektakulär verlief das freundschaftliche Meisterschaftsspiel des EHC Schroffenrängers
Bürs gegen den EHC Thüringen am Freitag, dem 22.1.2010. Der EHC Thüringen - ersatzgeschwächt
angetreten und nur mit drei Thüringern bestückt, warf sich gegen den EHC Schroffenrängers
in die Schlacht. Im Aufgebot des EHC Thüringen auch alle Ex-Rängers, die bei der
heurigen Sichtung nicht mehr berücksichtigt werden konnten:
Blilli Weiner, Schobi Nechner, Barko Murtscher und Kario Maufmän.
Demgegenüber im Aufgebot der Rängers:
Falec Änghänd, Rörnd Baggliczek, Dobi Üngler, Ris Chribörnig, Bäcki Muzz, Heik Munter,
Päd Blängg, Ogi JJagr und die frischgebackenen NHL-Spieler
Marek Lundek
und Chris Nailer,
am Freitag überraschend spielfrei, da in Ottawa ein Flug gecancelt worden war.
Unmittelbar nach Spielbeginn auf gewohntem, holprigem, heimischem Eis musste gleich
der erste Gegentreffer und somit der 0:1-Rückstand beklagt werden. Beklagt werden
deshalb, weil durch diesen Treffer sämtliche Hoffnungen des Rängers-Goaltenders
F. Änghänd auf das erste Shutout 2009/2010 zunichte gemacht wurden. Dementsprechend
traurig war der Keeper. Aber er nahm es gelassen, denn sonst wäre das Shutout beim
zweiten Gegentor von Blilli Weiner erheblich in Gefahr gewesen.
Shutout ist
ein Begriff, der vorwiegend im
Eishockey verwendet wird,
wenn ein
Torhüter in einem Spiel
ohne Gegentor geblieben ist. Dies ist
eine bedeutsame Leistung für einen Eishockeytorhüter, da die Shutouts auch in den
Statistiken erscheinen. Ein Shutout wird als solches nur gezählt, wenn der Torhüter
während des gesamten Spiels auf dem Eis war. Wurde während des Spiels der Torhüter
gewechselt, zählt das Shutout als Team-Shutout, taucht aber nicht in den Einzelstatistiken
der beiden Spieler auf. Endet ein Spiel 0:0, erhalten die Torhüter beider Teams
ein Shutout. In Ligen, in denen bei Unentschieden ein Penaltyschießen ausgetragen
wird, wird im Falle eines 0:0 nach regulärer Spielzeit gewöhnlicherweise dem Torhüter
der siegreichen Mannschaft ein Shutout zugesprochen (auch wenn er beim Penaltyschießen
Gegentore zulässt). Der Torhüter der unterlegenen Mannschaft verliert sein Shutout.
Den Rekord mit den meisten Karriere-Shutouts der NHL
hält Terry Sawchuk mit 103 Shutouts
zwischen 1951 und 1970. Am 21. Dezember 2009 schaffte Martin Brodeur
den 104. Shutout seiner Karriere und übertraf damit den Rekord von Terry Sawchuk.
Dritter ist
George Hainsworth mit 94
Shutouts.
Die Mannschaft fing sich in der Folge und wurde durch den Einsatz von Lundek und
Nailer dermaßen mitgerissen, dass ein einziger Sturmlauf gegen das Thüringer Tor
eröffnet wurde. Es gelangen geniale Spielzüge und sieben Tore, die schlussendlich einem 7:2-Heimsieg zur Folge
hatten. Die Sturmlinien mit Meik, Nagler, Buzz bzw Lunt, Päd und
Jogi frästen ganz schöne Rillen ins Eis.
Die Bürser Hintermannschaft hatte alle Hände voll zu tun gegen die sich immer wieder wehrenden und vehement angreifenden Thüringer -
allen voran Nob+Co - aber spätestens bei Chribörnig, Baggliczek, Üngler bzw schlussendlich Ängfänd war
Endstation.
Scorer Rängers:
Munter (2), Muzz, Nailer (2) Blängg, JJagr
Ein Maskenschuss bedingt
nur dann eine Spielunterbrechung, wenn DANACH ein Spieler der
angreifenden Mannschaft an die Scheibe kommt.
Die abschliessende Spielbesprechung war fast nicht mehr zu bewältigen, da für ca
10 Spieler nur 3 Kisten Bier vorhanden waren und
auch noch unbedingt ein Besuch der Schroffenrangers-Hausbar Music-Cafe Schroffa
auf dem Terminplan stand. Dort wurde dann noch eine Pizza verputzt, Obi kriegte
seinen Hausteller und die Eishockey-Welt der Ränschers war - einfach nur - in Ordnung...
Grüsse und Danke an die Freunde des EHC Thüringen, bis bald!
Sensation!!
SHOWDOWN in Dornbirn!
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Rängers @ Ice-Snoopers 1 : 1
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Da bleibt kein Rängerauge trocken: am Mittwoch, dem 20.1.2010, kam es in der Messhalle Dornbirn zum erstmaligen verwandtschaftlichen Aufeinandertreffen der Herren Ribörnig und Zimmermann, einerseits für die Schroffenrängers Bürs und andererseits für die Ice-Snoopers, der Sektion Eishockey der Polizei Vorarlberg.
Ein Spiel, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ein Spiel, das früher hätte beginnen können. Wenn nicht ein gewisser Marek Gerbelik, Torwart der Schroffenrängers, kindsnen hätte müssen. Ein Spiel, das für uns Rängers neue Horizonte eröffnete. Noch nie wurde in einem Spiel so viel geschwitzt. Hatte doch die Hallentemperatur locker 25° C betragen. Noch nie war vor einem Eishockeytor so viel los. Noch nie vereitelte ein "gegnerischer" Goalie so viele Torchancen der Rängers.
Um es kurz zu machen: Das Spiel endete 1:1 unentschieden. Mit Müh und Not konnten sich die Rängers nach einem 0:1-Rückstand in ein Remis retten.
Meik Hunter konnte schliesslich doch noch eine der ungezählten Chancen nutzen und fräste Herrn Zimmermann einen Wrister unnachahmlich unter die Latte. Allerdings war es bis dahin schier zum Verzweifeln. Der Atomsturm der Rängers war ratlos. C.Czpalt hatte sein RedBull vergessen...
Die Ice-Snoopers hatten uns zu einem Freundschaftsspiel nach Dornbirn geladen und dieser Einladung waren wir gerne gefolgt. Alleine die Vorstellung, in der Messehalle spielen zu dürfen, reichte aus. Aber es war auch für uns eine große Herausforderung, gegen die Ice-Snoopers anzutreten.
In den unendlichen Weiten der Katakomben wurde uns die Kabine 6 zugelost. Alles begann wie ein "normales" Meisterschaftsspiel.
Doch was war das? beim Betreten der Halle - Jubel - tumultartige Szenen - Nebelhörner - waren etwa Zuschauer anwesend? Ein Blick auf die Tribüne und die 4000 Ränge klärte dann die Lage: die gesamte Verwandtschaft der Herren Ribörnig und Zimmermann war anwesend! Inklusive Filmteam und Pressefotografen!
Aber wir Rängers sind Druck gewohnt und freuten uns richtig darauf, endlich einmal gegen richtige Polizisten zu spielen. Details am Rande: Schroffenrängers-Gründungsmitlied Andy Fabry spielt für die Ice-Snoopers! Unter tosendem Applaus der Zuschauer ging das Spiel dann vonstatten, war hart, rauh, fair, sehr anstrengend, und endete, sehr verwunderlich, pünktlich mit Schlusspfiff, obwohl kein Schiedrichter zugegen war.
Alle Beteiligten - zumindest auf unserer Seite - waren froh über das Spielende. Gottseidank wurde auch kein Penaltyschiessen durchgeführt. Wer weiss, ob Herr Zimmermann zu überwinden gewesen wäre. Und unsere Kräfte waren wirklich am Ende… in der Halle war es für uns echte Rängers, welche Durchzug und -10°C am Eis gewohnt sind, einfach zu warm. Doch Schluss jetzt mit Ausreden, das Ganze war eine super Sache und wir kommen gerne auf ein Retourspiel zurück! Oder auch retour! Vielen Dank an die Ice-Snoopers und auch an alle zwölf Zuschauer für die Unterstützung während des Spiels!!
Roster Rängers:
M. Gerbelik
L.Pinsek, B.Raggliczek, M. Kaufliczek, C.Ribörnig
C.Czpalt, M.Straka, Willie Weezle, N. Schekkner, M. Hunter, J.Jagr
Bild unten: mussten ganz schön in Deckung gehen: die Ice-Snoopers Vorarlberg...
Sensation in Hohenems -
Rängers smoke Bears 7:1!
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Bears - Rängers 1 : 7 (1 : 4)
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Hohenems/nhl.com - auf unheimischem, stumpfem Eis und unter freiem Himmel konnten
die Rängers am 17.1.2010 den ersten Auswärtssieg der Saison 2009/2010 feiern.
Roster Rängers:
Goal: Ptar Döbliczek
Defense: Marek Kaufliczek, Bernek Ragliczek Wayne Dungler, Chris
Ribörnig
Offense: Stef Spält, Bäd Plängg, Meik Hunter, Mac Buzz, Nob Schekkner,
Alexandr Obrtschkin, Jogi Jagr
Gleich zu Beginn kam es zu tumultartigen Szenen, weil die Rängers in eine im Erdgeschoss
liegende Umkleidekabine mit Dachschräge (!) einquartiert wurden. Die Rängers unter
Körpergrösse 1,85 m - also Werner Düngler und Bäd Plängg - mussten sich in der niederen
Hälfte der Kabine umziehen, was für alle andere Recken unmöglich gewesen wäre. Netterweise
liess Herr Düngler zum Dank eine frische Brise Todesduft durch die Kabine ziehen.
Währenddessen bot Stef Spält Jogi Jagr nach aufdringlichem Betteln einen Schluck
RedBull an, welcher das Spiel mit-entscheiden sollte...
Das besagte Spiel wurde in fairer Weise vom unparteiischen Referee (im Gegensatz
zum PARTEIISCHEN Referee M. Resch aus Nüziders - 3. Platz) nach den allgemein gültigen
ÖFB-Regeln gespielt, was den Rängers sehr entgegen kam. Auch die Regelauslegung,
dass offensichtliches, nicht aber absichtliches Icing geahndet würde, wurde von
Herrn Spalt als sehr positiv erwähnt.
Durch diese Umstände war die gesamte Mannschaft besonders motiviert, und es musste
- wohl deshalb - auch schon gleich nach Anpfiff das erste und einzige Gegentor beklagt
werden.
Daraufhin aber startete die Grossoffensive der Rängers und es kam im Verlauf des
Spiels zu grossartigen Spielzügen, kompromissloser Abwehr und einer Reihe von Treffern,
an deren Zahl es am Schuss Sieben sein sollten. Leider kam es gerade zu dem Zeitpunkt,
als sich die Rängers und -innen mental auf die Treffer acht, neun und zehn vorbereitet
hatten, durch einen vom Gegner organisierten Schachzug zum vorzeitigen Spielende,
weil unangekündigt der Herr Eismeister die Tore wegräumte.
Folglich blieb es beim 1:7. Das Spiel war sehr fair und die Eisbärle sind eine gute
und lässige Truppe.
Im Anschluss an das Spiel trafen sich alle Rängers und -innen zur Spieler-Versprechung
bei MAC Donalds in Hohenems. Hohenems, Pät......!
Scorer der Rängers: Buzz, Schekkner, Obrtschkin,
Hunter, Jagr (3)
(Aufräumarbeiten nach Jogi Jagrs först season - hat tricks gegen die icebears)
for se protokoll:
JJ
!!! SENSATION IN DAVOS !!!
Schroffarängers inkognito beim Spengler Cup
Auch dieses Jahr waren die Rängers wieder beim Spengler Cup in Davos dabei. Bisher gab es bekanntlich bei keiner Teilnahme ebenso viele Turniersiege.
Um aber nicht wie gewohnt durch Interviewanfragen und andere lästige PR-Termine gestört zu werden, mischte man sich heuer erstmals unerkannt unters eishockeybegeisterte Volk. Darüber hinaus hielt Sebi Panzer den mitgereisten Rängers die Fotografenmeute gekonnt durch Aufgüsse erster Güte vom Leib.
Lediglich in einem einzigen unachtsamen Moment gelang einem Paparazzi ein Schnappschuss, der wohl für den Pulitzer-Preis nominiert werden wird…
live aus Davos berichtete für Sie: rängers-online
!!! SENSATION IN DORNBIRN !!!
ICE-TIGERS UNTERLIEGEN ICE-TIGERS...
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Ice-Tigers Dornbirn - Schroffarängers Bürsch 6 : 5 (4 : 3)
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Unglaublich Szenen haben sich vergangenen Sonntag (27.12.09) in Dornbirn zugetragen.
Im vorgezogenen Winter-Classic 2010 trafen bei leichtem Schneetreiben zum ZWEITEN
Mal innert ZWEI Wochen die Ice-Tigers und die Schroffarängers aufeinander.
Wegen der Terminkollision mit Spengler-Cup und Preisjassen konnten lediglich 7 Rängers
an der Revanche teilnehmen. Organisator Pät Plängg mußte leider einer kulinarische
Einladung folgen. Auch bei den Ice-Tigers gab es aufgrund von Kreuz- und Schuhbendelrissen
sowie Kunstsprüngen vom 3-Meter-Gerüst einige Ausfälle zu beklagen. Trotzdem bzw.
der Fairness und Chancengleichheit halber (wer hätte gegen 7 Rängers schon eine
Chance?) entschlossen sich 3 tapfere Ice-Tigers, zu den Rängers überzulaufen und
als EIGENE Sturmlinie gegen den EIGENEN Goalie zu scoren.
Somit folgender Roster der Rängers:
Goalie: Heribert Fire-Devil
Defense: Börnd Räggl, Marek Kauflicek, Chris Ribörnig himself
Offense: Meik Hunter, Niki Batz, Schoko Schechner (Rängers), Patrick
Maier, Manuel Hotz, Dominik Tandler (Ice-Tigers)
Mit gerade mal 14 Jahren avancierte Dominik Tandler zum jüngsten Spieler, der sich
das legendäre Rängers-Dress überstreifen durfte!
Dann das Spiel! Perfektes Eis wie immer, unglaublicher Zuschauerandrang wie immer.
Speziell Dominik brachte Fans und seine Mutter des öfteren zum kreischen…
Die Ice-Tigers drückten wie schon beim letzten Mal von Beginn an aufs Tempo sowie
aufs Tor der Rängers. Doch mit vereinten Kräften hielten die Rängers und ihre 3
Ice-Tigers sensationell dagegen. Eine spannende Partie bekamen die ca. 16 Zuschauer
zu sehen, mit tumultartigen Szenen auf beiden Seiten. Die Rängers führten dank treffsicherer
Ice-Tigers-Linie zwischenzeitlich sogar mit 3:2, doch mit einem knappen 3:4 Rückstand
ging es schließlich in die einzige Drittelpause.
Nach kurzer Halbzeitanalyse ging es in die 2. Hälfte, nach deren Beginn die Ice-Tigers
schnell auf 5:3 davon zogen. Doch trickreiches Spiel der Rängers und ein sehenswerter
Mexican-Wrap-Around von Jody Schechner (mit viel Zwiebeln) brachten den Ausgleich!
Das Spiel nun aufs Messer’s Schneide, die SPG Rängers/Tigers wähnte sich kurz vor
der Sensation, ihre Gegner bzw. Mitspieler das erste Mal zu besiegen. Kurz vor Ende
der Partie dann aber doch noch der Siegtreffer für die Ice-Tigers…
Alles in allem wieder eine sensationelle Vorstellung und ein würdiges Winter-Classic!
Ihr Ice-Tigers seid wirklich eine lässiger Haufen voller eishockeyverseuchter Cräcks!
Wir freuen uns bereits auf ein weiteres Retourspiel – dann überdacht bei brüchigem
Eis und in Original-Besetzung! Und die Rängers werden sicher nie aufgeben - irgendwenn
paniaramr eu scho no !!
Offischl Scoresheet – Schroffarängers: Patrick Maier (twice), Manuel Hotz, Schoko
Schechner, Niki Batz
Whaddagame - Ice Tigers smoke Ränschers 11:4 !!
Schlüsselspiel für Blex A
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Ice Tigers Dornbirn - EHC Schroffarängers Bürs 11 : 4 (5 : 4)
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Sensationell endete das freundschaftliche Meisterschaftsspiel zwischen den IceTigers Dornbirn und den extra für das Spiel angereisten Schroffarängers aus Bürs: Die IceTigers dominierten die Rängers auf heimischem Eis nach Belieben und machten den Schroffarängers sowohl Hoffnungen auf einen Sieg sowie auf neue Vereins-T-shörts ("RängersCup-Sieger - Besieger2009") gleich von Anfang an zunichte.
Dabei hatte der Spieltag bereits sensationell angefangen.
MVP ("MisterVersicherungsPolice")
Blex A.war am Vorabend infolge einer Weihnachtsfeier länger weggewesen und musste sich am Samstag Nachmittag für das Spiel ausruhen, indem er sich dafür eigens von seiner Gattin, die an diesem Nachmittag mit den Kindern Weihnachtseinkäufe erledigte, alleine in der gemeinsamen Ehewohnung einsperren
liess. Nachdem der Schlaf etwas länger gedauert hatte und Goalie Marek Herbert zum vereinbarten Zeitpunkt, nein, 5 Minuten zu früh, bei A. erschienen war und diesen abholen wollte, ergab sich durch die Zeitverschiebung eine Diskussion durch die versperrte
Türe und A. liess verlauten, dass er selber nach Dornbirn fahren werde.
Daraufhin begab sich M. Herbert zum Pkw und fuhr ohne den MVP los, der in den nächsten Minuten sein "Schlüsselerlebnis" haben sollte. A. aus St.G. stellte nämlich jetzt erst fest, dass er in der Wohnung eingesperrt war und eigentlich ohne fremde Hilfe gar nicht aus dem Haus konnte. Der Zweitschlüssel
der Wohnung lag, wie sollte es anders sein, vor der versperrten
Haustüre an einem geheimen Ort. Auch ein Fenstersprung hätte, da die Wohnung im ersten Stock liegt, unweigerlich zu einem Fenstersturz geführt.
Durch verzweifelte Telefonate gelang es B. schliesslich, seine Gattin zu erreichen, welche ihn aus der misslichen Lage durch Nachhausekommen und Entsperren
der Haustüre befreite und somit Alex B eine Teilnahme am Spiel ermöglichte. Nachdem Herr B. zum Spielort nach Dornbirn angereist war, traf er bereits die aufwärmenden Teams auf dem Eis an. Durch blitzschnelles Umziehen schaffte es B. dann pünktlich zu Anpfiff aufs Eis, wo er sich gleich ohne zu Zögern dem ersten Anspiel-Bully stellte, welches er aber - was hätte man an diesem Tag anderes erwarten können - leider verlor,
weil er vom gegnerischen Spieler gesperrt wurde.
Die Rängers kämpften wie Löwen gegen die Tigers, aber leider an diesem Abend vergeblich. So kam es schliesslich, wie es kommen musste, zur unvermeidlichen
Niederlage.
Zwar ist das Ergebnis im Nachhinein eindeutig zu eindeutig, denn phasenweise waren die Rängers durchaus ebenbürtig. Allerdings hatten die IceTigers auch ihre Fans im Rücken, was sicherlich zusätzlich Auftrieb gab.
Goal: Marco Gerbert
Defense: Bernd Raggl, Marko Burtscher, Mario Kaufmann
Offense: Alex Burtscher, Stefan Spalt, Christian Rebernig, Meik
Jäger, Joachim Jäger
Zuschauer: 2 (Tochter von Patrick sowie der Herr Eismeister, beide für IceTigers)
Tore für die Rängers: Meik Jäger (unhaltbar) , Mario Kaufmann (kraftvoll) ,
Christian Rebernig (unnachahmlich) , Stefan Spalt (trickreich)
Die ICETigers - das muss wieder einmal erwähnt werden - sind eine ausgesprochen gute und faire Eishockeymannschaft. Die Bedingungen waren perfekt.
Die Dornbirner Eisanlage ist - obwohl ziemlich alt - vom Feinsten gepflegt und das Eis war schlichtweg ein Traum. Von solch guten Verhältnissen übermannt, erhielten die Rängers gleich in den ersten Minuten einige Treffer, was sie aber nicht davon abhielt, einige hundertprozentige Torchancen zu vergeben. Wir Ränschers sind eben auch - nebenbei erwähnt - mit Getöse einfahrende Züge einfach nicht gewohnt, endet doch die Montafonerbahn mindestens drei Kilometer von unserm Heimstadion entfernt...
also trägt einfach diesmal die ungewohnte Lärmkulisse die Hauptschuld an unserer Niederlage.
Gratulation von hier aus neuerlich an die IceTigers. Unsere T-Shirt-Pläne liegen zwar derzeit auf (heimischem) Eis, wir freuen uns aber jederzeit auf eine neuerliche Begegnung!
Somit schliesst vorerst der Bericht ...... Blex A - erschrecke nicht... !
!! Sensation in Schruns !!
Rängers panieren HC Nüziders dreimal!
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Schroffarängers Bürsch - HC Nüziders 3 : 2 (2 : 1)
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Die Helden der Nacht:
Goalie: Heribert „Feuerteufel“ Gerberticek
Defense: Dabblju
Düngler, Börnd Räggl, Chrischek Nagelik, Ladislav Pinsek
Offense 1: Meik Hunter,
Niki Batz, Sigurd "Stardust" Squirrel, Jody Schechner
Offense 2: Markus Lundquist,
Kario Maufmän, Pät Plängg, Chris Ribörnig himself
Head-Referee: der große Lunty
Ruff
Freitagabend – 04.12.09 – 22.00 Uhr: Die Schroffarängers treffen auf ihren
Erzrivalen, den HC Nüziders. Vor mindestens keinem Zuschauer ging dieser Showdown
über die Bühne, die Stimmung auf den Rängern war also wie gewohnt tumultartig. Nach
der dürftigen Leistung gegen die Eisbärle Feldkirch (nicht zu verwechseln mit Eisbären
Berlin…), war die Darbietung auch diesmal nicht berauschend, doch nach Meinung von
Meik Hunter und Niki Batz und einiges besser. Da die Gäste aus Nüziders aber im
Gegensatz und den Eisbärlern nicht nur rückwärts übers Eis fuhren, erwischten sie
den besseren Start – 0:1 nach wenigen Minuten.
Dadurch wurde der Ehrgeiz der Ränschers
aber so richtig geweckt und enorm Druck von hinten entwickelt. Zahlreiche Chancen
blieben ungenutzt und so bedurfte es eines Gewaltschusses von Lundquist, der absolut
unhaltbar zum Ausgleich traf. Wie gewöhnlich hielten sich Gerüchte über einen Gewebeschock
beim Gäste-Goalie hartnäckig. Und so ertönte es aus der unbesetzten Sprecherkabine:
„Änd the ränschers are on the board for the först time tunait!“.
Lundquist, der
an diesem Abend sein diesjähriges Debüt im Dress der Schroffarängers gab, bot eine
ansprechende Leistung. Die Freude war ihm anzumerken, wurde er doch nach wochenlangem
Training bei den Montis nun endlich in den Kader der Ränschers berufen – zusammen
mit seinem Partner und bestem Freund Nagelik. Auch Nagelik hängte sich mächtig rein
und war praktisch überall auf dem Eis zu finden (zum Ärger von Dabblju Düngler…).
Darüber hinaus ließ er sich zur Belustigung aller des Öfteren auf seine Hüfte fallen
(wahlweise links oder rechts)! Doch auch das half nichts, denn noch vor der einzigen
Drittelpause die erneute Führung für den HC Nüziders zum 1:2.
Der umsichtige Referee
Ruff hatte als einziger bemerkt, dass der Puck die Torlinie überschritten hatte
und entschied auf Tor. Nach kurzer Pause und keinem Seitenwechsel dominierten die
Ränschers und drückten auf die Tube und den abermaligen Ausgleich. Die Nüziger vermochten
sich in dieser Phase nur mehr mit Fouls und unfairem Spiel zu helfen. Dennoch gelang
den Rängers durch Kario Maufmän der Ausgleich. Nach Foul am durchbrechenden Stürmer
Lindner, zeigte Schieri Lindner folgerichtig eine 2-Minunten-Strafe an, zu der es
aber nicht kam, da Maufmän am schnellsten schaltete und den Puck mit Mach 3 ins
Tor wuchtete!
Eine Strafe hätte ohnehin nichts geändert, macht es doch beim Spiel
der Rängers keinen Unterschied, ob der Gegner zu fünft oder viert am Eis steht…
Doch so zählte der Treffer – „Änd the rängers tie the gäme ät two!“.
Als alles mit
einer Overtime oder Schlägerei rechnete, erzielte Chris Ribörnig himself auf Idealzuspiel
von Lundquist den Neckbreaker und sorgte für die gewohnten tumultartigen Szenen
auf den leeren Rängen! „Ribörnig himself scores the gäme-winning-goal with seven
point seven seconds to go!!!“. Die Erleichterung auf Seiten der Rängers war somit
groß und der Abend gerettet…
Verdienter Sieger beim 1. internationalen Rangerscup
Ein tolles Eishockey-Turnier bekamen die Zuschauer am vergangenen Samstag in Schruns/Tschagguns zu sehen. Und mit den Ice-Tigers aus Dornbirn krönte sich ein Ländle-Team verdientermaßen zum Sieger. Fazit: Ein schönes Turnier, alle Teams zufrieden und keine Verletzten!
Schon vor dem ersten Spiel in der Vorrunde konnten die Eishockey-Fans munkeln, ob sie denn dieses Spiel am Ende des Tages wieder zu bewundern bekommen. Denn mit den Dornbirner Ice-Tigern und den Chrashbulls Weingarten/Ravensburg standen die zwei besten Teams im Finalspiel. Noch in der Vorrunde mussten sich die Ländle-Cracks knapp mit 1:2 geschlagen geben. Dornbirns Patrick Maier sah es am Ende aber gelassen: „Sie sind dort zwei Mal vor unser Tor gekommen und haben zwei Mal getroffen. Diese Fehler haben wir dann im Finale abgestellt.“ In diesem setzten sich die Tigers klar mit 5:0 durch, wobei sich erst mit dem fünften Treffer Rene Autengruber auch zum besten Torschütze mit fünf Treffern kürte.
Gastgeber mit Glück ins Halbfinale
Schon in den ersten Spielen kristallisierten sich die Halbfinalpaarungen heraus. Teams wie Lustlos aus Nüziders ließen oft ihre Klasse aufblitzen, qualifizierten sich souverän mit dem Punktemaximum für die Semifinals, ebenso klar wie die späteren Finalisten. Weniger Glück hatten die beiden bayrischen Teams. Die Glosdabriada und die Bayhartinger Scheibenjäger mussten auf zahlreiche Stammspieler verzichten und ließen so ungewollt ihren Kollegen der anderen Teams den Vorzug. Mit einem 2:0-Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Bayharting qualifizierte sich in letzter Minute der Gastgeber, der EHC Schroffarangers für die Zwischenrunde. Im Halbfinale gegen die Chrashbulls war aber auch für die Jäger-Brüder und Co. Endstation. „Wir konnten das gesamte Turnier durch nie unser Niveau erreichen, mit etwas Glück hätten wir uns schon für das Endspiel qualifizieren können, doch die beiden Finalisten standen verdientermaßen im Endspiel“, resümierte ein fairer Obmann Werner Düngler.
Bayrisches „Endspiel“
Im Spiel um Platz fünf setzten sich die Scheibenjäger in einem rein bayrischen Duell gegen die Glosdabriada mit 3:2 nach Penaltyschießen durch, Alexander Khüny, Leihspieler der Schroffarangers konnte sich dabei im Tor mit zwei parierten Penalties auszeichnen. Den harten und nicht immer ganz fairen Kampf um Rang drei konnte Lustlos Nüziders mit 2:1 gegen die Schroffarangers für sich entscheiden.
Ein gelungenes Turnier fand am Ende also einen verdienten und würdigen Sieger. Das Wichtigste aber war, dass das Turnier, das über sieben Stunden dauerte, keinen Verletzten forderte. Die Organisatoren kündigten bereits kurz nach Ende des Finalspiels an, das Turnier auch im nächsten Jahr wieder auszutragen.
Fotos...
http://www.rangerscup.com
Offischl Scoresheet:
|
Date/Time: |
Friday, 27.11.2009 / 10:00 p.m. |
|
Ättendänce: |
2 |
|
Home: |
EHC Schroffarängers Bürs |
|
Visitors: |
Eisbärle Giesingen |
|
Final Score |
4:2 |
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Goals: |
Norbert Schechner (2), Patrik Plangg (1), Michael Jäger(1) |
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Assists: |
? |
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Penalties: |
- |
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Offischls: |
Mario Kaufmann |
Roster Rangers:
goal: Peter Dobler
defense: Werner Düngler, Bernd Raggl, Andreas Rainer, Marko Burtscher
offense: Martin Resch, Lukas Müller, Manuel Witwer, Thomas Jung,
Norbert Schnechner, Patrik Plangg, Markus Butzerin, Joachim Jäger, Michael
Jäger
Schruns City Hall, 14.500
Nov 9th, 2009
1st 19:47
Martin Straka gets the one nothing!!
1st 16:12
Straka gives also the two nothing lead to the rängers!
1st 10:10
Stef Spält gives the three nothing lead to the rangers!!
1st 05:49
J.Jägr gives the four - one Lead !
2nd 18.20
Stef Spält scores for five - one!
2nd 02:34
Ziggi "Stardust" Witwer (has not scored this year) uaaaooo... he scooores and gives
the six - two lead!!
Roster Rangers:
goal: Daniel Lindner
defense: Werner Düngler, Bernd Raggl, Andreas Rainer
offense: Martin Resch, Stefan Spalt, Christian Rebernig, Manuel Witwer, Joachim
Jäger