Brixen 2022 – Der Bericht

Sensation in Brixen!!
Der EHC Schroffarängers siegt in Bressanone/I!!

Brixen/apa:

Eine handfeste Sensation lieferte einmal mehr die Mannschaft des EHC Schroffarängers Bürs im Rahmen des in der Zeit vom 29.09.2022 bis 02.10 2022 abgehaltenen Trainingslagers in Brixen, indem das Team völlig unerwartet dort fünf wichtige Auswärtssiege erringen und sich - von der Fachwelt zwar unerwartet, schlussendlich aber dazu noch uneinholbar (wenngleich zwar anfänglich äußerst knapp, später aber extrem klar und deutlich) - den Sieg im heuer erstmals in der Halle des EHC Falcons Bressanone ausgetragenen renommierten internationalen Eishockeyturniers sichern konnte.

Die erfolgreiche Mannschaft der Schroffarängers weilte während des Turnierwochenendes im Millanderhof in Brixen und wurde dort von Wirt Markus und seiner Mannschaft erstklassig betreut. Das Rängers-Team kehrte daraufhin am frühen Sonntagnachmittag des 02.10.2022 wohlbehalten mit der Siegertrophäe und einer Fahne zurück nach Bürs.

Die offizielle Willkommensfeier ist auf Freitag, dem 07.10.2022, 21.30 Uhr, im Aktivpark in Schruns-Tschagguns anberaumt.

Die sportliche Leitung und der Vorstand des EHC Schroffarängers Bürs gratulieren herzlich! Nähere Infos können beim OEHV angefordert und auf dessen Homepage eingesehen werden.

Der EHC Schroffarängers Bürs gratuliert seinem siegreichen Team!!

Bürs, Im Herbst 2022


Nur zum internen Gebrauch!

Hier noch Auszüge aus den Steckbriefen der Mitwirkenden und Akteure des Trainingslagers 2022:

T-Bone, TW: fürs heurige Trainingslager gemeldet, aber leider nicht dabei, da im Vorfeld während einer Festlichkeit im Raum Feldkirch mit einem Virus angesteckt und deshalb für einige Tage äußerst außer Gefecht. Alles Gute T-Bone, get well soon! See you im Aktivpark!


Bernd, BR: Team Black, Einzelzimmer, Werkzeugwart, professionelle Einstellung. Lebt Eishockey - 36 Stunden täglich! Schaut auch während der Zimmerstunden Eishockey. Zahlt bereitwillig Bier, trinkt aber keines, isst dafür mehr Fisch und ist heuer fit wie eh und je. Keine Fotos!




Luky, LZ. Team White, Einzelzimmer, Fahrer von Bus 1, zudem Hexer von Brixen (zumindest am Freitagmorgen), topfit, spürt sich jedoch vorerst nicht. Erst am frühen Sonntag. Starker Muskelkater. Ziel für die kommende Saison: Aufwärmen.




Squirrel, SQ: Team White, Doppelzimmer mit Schalli, topfit, Kampfgewicht, fährt alleine im Aufzug. Sorgt am Eis in seiner Mannschaft für Zucht und Ordnung und beim Gegner für Angst und Schrecken. In seiner Anwesenheit bleibt ein Burger selten allein. Perfektes Stickhandling, neuerdings Mary-Poppins-Fan.

     


Vinzi, SV: Team Black. Isst am Eis voller Energie und blitzschnell. Brickerl, Erdbeer Combino und Twinny. Ist zudem sehr agil, äusserst vielseitig und deshalb stets sowohl als gefährlicher Angreifer als auch als unermüdlicher Verteidiger anzutreffen. Wird dieses Jahr fix in der Starting Five der Rängers erwartet. Kann sich – nicht zuletzt seiner sportlichen Einstellung wegen - erfolgreich den diabolischen Verlockungen des hochprozentigen Angebots von Medizinmann Butz entziehen :-) Kandidat für den Ränger des Jahres!




Ranchi Loco, RL: Team White, Doppelzimmer mit sich alleine. Der einzige Oiler, der mit seinem Oil die Flammen der Flames löschen kann. Schont sich nicht. Unermüdlich und flink am Eis. Jedoch vermag auch er die Niederlage der White nicht zu verhindern. Verzichtet wie PP und BR aufgrund erdrückender Luftverschmutzung nach dem Samstag-Vormittagstraining auf das gemeinsame Essen mit dem Team und scort daraufhin am Nachmittag prompt einen Hattrick. Kandidat für den Ränschi des Jahres!




Döbi Wiesel, DW: Team Black, topfit, anfänglich anfällig (lange Anfahrt, wenig Pucks), mental aber extrem stark. Wiesel verbessert seine Performance vom Freitag (Fliegenfänger) bis zum Sonntag (Hexer) deutlich! Im Doppelzimmer mit Vinzi, dessen sportliche Einstellung im Lauf des Wochenendes auf Döbi abfärbt. Dieser fährt daraufhin sowohl seinen flüssigen als auch festen Kalorienhaushalt zurück. Er hätte eigentlich ordentlich Hunger, verhält sich jedoch wie beschrieben bzw. fällt einer Sprachbarriere zum Opfer, indem er anstatt eines Gerichtes am Abend nur die Überschrift von Seite 3 der Speisekarte bestellt :-)




Obi, WD: Team White, ein Defender der alten Schule. Hält sich sehr vornehm zurück, da Ladehemmung. „I honns probiart, abr es goht net...“ Trägt neuerdings wieder offenes Haar und erinnert dadurch mittlerweile optisch etwas an den langhaarigen Sean Connery, trägt aber den weitaus schöneren Trainingsanzug, in welchem Herr Connery wohl wie ein zu klein geratener Firmling aussehen würde. Absolviert am Freitagnachmittag sechs Saunagänge und erzielt darüber hinaus nach einem dreifachen Salto rückwärts im Beisein der Australierinnen das Tor der Woche. Liefert am Samstagabend neben Döbi den zweiten Lacher des Tages, als er ansatzlos ein ihm offeriertes alkoholisches Kurzgetränk ext, daraufhin kurz innehält und dramaturgisch nicht überbietbar nach Luft japsend röchelnd bekanntgibt: „I hass Grappa!!!“




Mario, MK: Team Bläck. Kongenialer Gegenpol zu Obi. Reist verletzt an, große Probleme am Donnerstag und Freitag. Schulter und Rücken. Steigert sich jedoch am Samstag. Erste Schlagschüsse. Toppt seine Leistung mit dem alles entscheidenden Tor zum knappen 16:9 - Gesamtscore, indem er ein Idealzuspiel von Blacks-Captain Niki T humorlos und unhaltbar über die Torlinie presst. Er sichert sich dadurch erstmals den Titel „Presser von Pressanone 2022“, obwohl im Vorfeld mit Schalli, Obi und Nikita drei vielversprechende Anwärter um ebendiesen Titel mitrittern. Verfährt sich ebenfalls in der Speisekarte, woraufhin auch sein bestelltes Gericht nie ankommt. Legt noch Bandnudeln nach.




Niki, NT: Team Black Jack, Übungsleiter am Eis. Setzt taktische Vorgaben der Coaches fachlich kompetent um. Agiert zudem als Spielmacher im Team Black und wird dabei heißer Anwärter auch den Titel „Assister Of The Year“ (194 alleine donnerstags und freitags). Absolviert heuer erstmals den dreitägigen Workshop „Barfly“ mit Auszeichnung. Verfällt allem Anschein nach auf der Rückfahrt nach Hause in einen hundertjährigen Schlaf.




Cobra, PS: Team Black, agiert als schwarze Mamba an der Seite von Niki T, scort verlässlich und gewinnt das interne Duell mit SK Bürs-Kollege Thomas S. aus B. knapp, aber deutlich. Feiert nach Erhalt der Auszeichnung „Barfly“ des gleichnamigen Workshops am Samstagmorgen mit dem Ausbildungsleiter und seinem Zimmerkameraden Niki in einem städtischen Tanzlokal ab. Wird wegen seiner Mütze von B. Barfly mit einem national bekannten Musiker verglichen, lehnt diesen Vergleich jedoch aufgrund der stimmlich weniger guten Qualitäten dieses Musikers ab.




Butz, MB: Team White, der Medizinmann. Der Geschäftsmann. Der Mundschenk. Der Barkeeper. In Fachkreisen „Butz Barfly“ genannt. Kümmert sich hundertprozentig um das hochprozentige Wohl der Mannschaft und verhilft in einem dreitägigen Workshop vor allem den Jungränschern Cobra und Niki T zu einem unvergesslichen Trainingslager mit vielen Erinnerungslücken. Kann jederzeit eine herrenlose Bar in ein Tollhaus verwandeln. Hilft dazu am Freitagabend bereitwillig im unbemannten Hotel aus und verlegt die Sperrstunde von 0 Uhr auf 05.40 zurück. Ist am Eis stets zu Späßen aufgelegt und überlebt einen kleinen Zusammenprall (8, Richterskala) mit Niki T unverletzt. Nach dem Motto: „Ummi wia a Katz. „I honn iahn no wella, abr … abr i honn iahn nümma…i honn no denkt: isch des viellicht an Kolleg vu miar???“ - ein Stehaufmännlein vor dem Herrn. Wird von Cobra seines Blickes wegen am Samstagmittag mit einem international bekannten Schauspieler verglichen, lehnt diesen Vergleich jedoch ebenfalls ab und kann erst in den frühen Morgenstunden des Sonntag von Cobra und Niki eingefangen, vom Zeitungsaustragen abgehalten, nach Hause begleitet und im Hotel beim schlaftrunkenen Zimmerkollegen Lund abgegeben werden :)




Lund, ML: Team White, trotz fortgeschrittener Haarfarbe voller Saft und Kraft, ist an fast allen offensiven Torszenen der Whites beteiligt, checkt aber auch beachtlich bäck. Immer anspielbar, macht aber auch gerne Anspielungen. Ist in seiner Freizeit stunden-weise im Aston Martin undercover als Johnny English im Auftrag der Queen unterwegs. Hilft zudem kurzerhand bereitwillig am Freitagabend bis zur Sperrstunde als Sommelier an der Hotelbar aus. Hat ein großes Herz und ein gutes Händchen für kleine Biere.




Schalli, TS: Team White. Der große Blonde mit dem weißen Dress. Kommt alleine im PKW nach Brixen, da er nach Aussagen seiner Mannschaftkollegen relativ laut schlafen soll. Im Doppelzimmer mit Squirrel. Trägt als Hauptschullehrer sein altehrwürdiges VEU-Auswärtstrikot aus Hauptschulzeiten und ist neben seinem unermüdlichen Einsatz auf dem Eis vor allem auch vom Bouquet her herausragend. Viele fruchtige Anteile, aber dennoch herb und heftig mit fleischigen Akzenten. Außerhalb der Kabine jedoch zu intensiv. Leider heuer glücklos vor dem Tor – wie auch vor manchem Lokal. Interpretiert das Schild „ich muss draußen bleiben“ neu. Ausdünstungsbedingt Essen auf der Terrasse bei 10 Grad Außentemperatur. Erhält am Samstag aufgrund seiner außerordentlichen Performance einstimmig vorzeitig den Titel „PPP - Penetrantester Presser von Pressanone 2022“ verliehen. (vgl dazu: „Bressanone“ - Stadt in Oberitalien; nicht zu verwechseln mit dem Titel der seinerzeitigen Vortragsreihe „PressAnnAnni“, D. Wüngler, Zruc, 2006, Satna No2).




Räp, CR: Team Bläck, Roadkäptn. Driver von Bus 2, hat wie immer auch für 2022 akribisch recherchiert und das Trainingslager haarklein und passgenau organisiert. Kommt - as alwäys - topfit nach Brixen. Ideales Kampfgewicht; scort als echter Flyer nach Belieben, in jedem der fünf Mätches mindestens einmal, insgesamt aber mindestens siebenmal und avanciert dadurch mit den Bläcks zum Mätchwinner und einem der Topscorer des Wochenendes. Presst ebenfalls sehr prägnant! Blockiert im Zuge der Vorbereitung auf das Samstagtraining am Morgen für ca. 90 Minuten das WC auf Suite 202. Verletzt sich am Sonntag leider unglücklich an der linken Schulter und fällt aller Voraussicht nach für einige Wochen aus. Alles Gute, Räp!!!




Pät, PP: Team White, MVP. Hat die Coaches beim Teambuilding erheblich unterstützt und im Vorfeld die Player laut Briefing bravourös beschrieben (siehe Bild). Befindet sich in einer frühen Topform und avanciert dadurch gleich zum Spielmacher im Team White. Hat den ganzen Tag Hunger und braucht Fleisch, bleibt jedoch am Samstagnachmittag beim Versuch, zum Nachtisch eine Ente zu fangen, erfolglos. Kann aufgrund der samstagmorgendlichen WC-Sperre auf Zimmer 202 seinen Toilettengang erst abends im Gasthof Trametsch nachholen und besucht daraufhin in der Hotellobby im Millanderhof den Workshop von Teamkollege Butz Barfly. Zeichnet dennoch am Morgen danach ein sensationelles Portraitbild des früheren EHC-Obmannes in das Gästebuch des Millanderhofes.




Meik, MJ: Team Black, Coach. Gilt - nicht zuletzt wegen seines PKW - als der Mercedes unter den Rängern. Nebenbei ein Fläme, wie er im Buche steht. Kehrt nach im Winter 2021 erlittener schwerer Rückenverletzung heuer aufs Eis zurück und findet gleich ins Spiel. Überlebt den ersten Selbstfaller und auch einen Check am Freitag unverletzt, bevor er am Samstagabend nach vielen gelungenen Spielszenen auf abermaligem Zuspiel von MVP Niki T (273.) einen One-Timer einnetzt.




Jogi, JJ: Team White, Coach. Im Herbst 2022 noch nicht eisfähig, hofft aber sehr auf baldige Besserung und eine Rückkehr auf das Eis. Vorerst zögerliche Versuche am Cornetto, erste Schritte auf Turnschuhen. Netzt gleich dreimal ein, aber nur ins leere Tor und muss aufgrund von Schulter vorerst auf die Bank. Motiviert die Whites nach Kräften und kann durch gefinkelte Umstellungen und taktische Tricks und motivierende Einzelgespräche schlussendlich dann aber doch keine Kehrtwende herbeiführen. Besucht am Freitagabend im Rahmen dessen Workshops die Vortragsreihe „Butz- die Gefahr an der Bar“. Das für Samstag angesetzte Frühstück muss entfallen. Feste Nahrung wieder am frühen Samstagabend. Holt voraussichtlich bis Donnerstag Schlaf nach und freut sich wie alle Teilnehmer schon aufs nächste Jahr in voller Montour.




Brixen, danke für ein geiles Trainingslager 2022, wie will bie bäck!

JJ

Weitere Fotos..!


PREMIEREN UND HÖCHSTLEISTUNGEN

SCHROFFARÄNGERS PRÄSENTIEREN STATISTIK

 




Wenn ein Ränger den Puck einmal links und einmal rechts am Tor vorbeischießt, dann ist der Puck im Durchschnitt im Tor. Statistische Untersuchungen haben zudem ergeben, dass 99 % aller Statistiken fehlerhaft sind. Doch lesen sie selbst…

 

·       In der abgelaufenen Saison wurden 18 Eiszeiten absolviert, erstmals seit der Saison 2018/2019 wurde auch wieder ein Spiel ausgetragen. Von den ursprünglichen geplanten 20 HHFs fielen 3 HHFs dem Lockdown im zum Opfer.

 

·       Ein absolutes Novum war, dass 5 HHFs nicht an einem Freitag stattfanden. Trainiert wurde 3 Mal samstags sowie je 1 Mal an einem Dienstag bzw. Sonntag. 

 

·       Der Besucherschnitt pro Training betrug inkl. Gastspieler 18,53 Spieler. Ohne Gastspieler waren es immer noch 18,12 Rängers.

 

·       Würde man nur die 12 „echten“ HHFs berücksichtigen, würde der Schnitt inkl. Gastspieler 19,50 Spieler betragen, das wäre der zweithöchste je erzielte Wert (19,64 Spieler in der Saison 2016/2017) und würde außerdem einen Anstieg von exakt 4,00 % gegenüber der vorigen Saison bedeuten.

 

·       Trotz widriger Corona-Umstände schaffte mit Tomacz Czallimov ein Ränger mit 17 HHFs eine „Perfect Season“. Czallimov war darüber hinaus auch beim Spiel gegen den HC Nüziders mit von der Partie und absolvierte somit alle 18 Eiszeiten.

 

·       Czallimov ist seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in der Saison 2007/2008 der 11. Ränger in der Geschichte, der eine perfekte Saison gespielt hat. Er ist jedoch erst der 4. Ränger, der dieses Kunststück mit zumindest 17 HHFs schafft (letztes Jahr 8 Rängers mit 4 HHFs). Letztmals markierte der legendäre Obi Dabblju in der Saison 2008/2009 eine „Perfect-Season“ mit 17 HHFs.

 

·       Czallimov holte sich nach der Spielzeit 2016/2017 zum zweiten Mal den Titel des „Eiszeitenkönigs“. Damals bestritt er 22 Eiszeiten (19 HHFs + 3 Spiele).

 

·       Gleich 4 Cracks schrammten nur um einen läppischen HHF an einer möglichen „Perfect Season“ vorbei. Neben Ränschi Ränscher, Fränk „The Tänk“ Ryder sowie Nikita Tschofenov gehörte auch der Chris Ribörnig himself zu diesem illustren Kreis. Ribörnig galt lange Zeit als unverwundbar, wurde aber wenige Stunden vor dem letzten HHF vom bekackten Virus niedergestreckt.

 

·       Ryder, Tschofenov und Ribörnig kamen auf insgesamt 17 Eiszeiten, da sie nur einen HHF verpassten. Ränscher schaffte 16 Eiszeiten, er ließ neben einem HHF auch das Spiel gegen den HCN aus.

 

·       Mit Chris Bacon und Chris Nailer waren 2 Rängers, die noch als „aktive“ Mitglieder gelten, bei keinem einzigen HHF dabei. Beide schafften bereits im Vorjahr dieses Kunststück.

 

·       Erstmals seit 3 Jahren konnte wieder der Titel des „Topfschorers“ vergeben werden. Tomacz Czallimov räumte auch in dieser Kategorie ab, mit je 2 Treffern muss er sich diese Auszeichnung jedoch mit Timmy Czechner und Nikita Tschofenov teilen.

 

·       Wie schon im vergangenen Jahr konnte auch heuer kein „Rookie of the Year“ prämiert werden. Seit der Saison 2019/2020 wurden keine neuen Mitglieder mehr in den erlauchten Kreis der Rängers aufgenommen.

 

·       In der abgelaufenen Saison kamen mit Jerome Bachmann, Peter Großlercher, Gunnar Prosen und Vincent Tschofen 4 Gastspieler zum Einsatz. Letzterer war mit 4 HHFs der „Special Guest“, die anderen 3 Spieler waren nur 1 Mal zugegen.

 

·       Von den 17 Trainings fanden 11 Trainings ohne Gastspieler statt. Bei 6 Trainings waren Gastspieler mit von der Partie, wobei nur bei einem dieser Trainings mehr als 1 Gastspieler zugegen war (2 Gastspieler am 18.02.2022). Bei lediglich 3 „echten“ HHFs war jeweils 1 Gastspieler im Einsatz.

 

·       Erstmals fand im Dezember nur ein einziger HHF statt. Schuld daran war zum einen der Lockdown und zum anderen die Tatsache, dass der Heilige Abend und Silvester auf einen Freitag fielen.

 

·       Im Januar wurde kein einziger echter HHF ausgetragen. Stattdessen wurde an 3 Samstagen bzw. an einem Sonntag trainiert.

 

·       Der besucherstärkste Monat war der November mit exakt 20 Rängers pro HHF. Hier fand auch die Hälfte jener 4 HHFs statt, bei welchen mehr als 20 Spieler am Eis standen. Dies war jeweils noch einmal im Oktober sowie im Februar der Fall.

 

·       Der bestbesuchte HHF war kurioserweise auch der 1. HHF überhaupt. Die Anzahl von 24 Spielern am 08.10.2021 konnte in der Folge nicht mehr erreicht werden (23 Spieler am 05.11.2021, 22 Spieler am 18.02.2022 sowie 21 Spieler am 12.12.2021)

 

·       Der niedrigste Wert eines HHFs in puncto Trainingsbesuch wurde am 19.11.2021 mit 16 Spielern verzeichnet. An 4 weiteren Trainings nahmen ebenfalls nur 16 Cracks teil, wobei diese 4 Eiszeiten jedoch an keinem Freitag stattfanden.

 

·       Wie schon in der letzten Saison übertraf auch heuer wieder ein Ränger die magische Grenze von 200 HHFs. Jogimir Jägr folgte seinem Bruder Meik Hunter und ist seit 11.02.,2022 der insgesamt sechste Ränger, der mindestens 200 Trainings bestritten hat.  

 

Eiszeiten gesamt

18

Trainings

17

HHFs

12

HHTs (Tuesday)

1

HHSs (Saturday)

3

HHSs (Sunday)

1

 

 

Besucherschnitt Rängers

18,12

Besucherschnitt mit Gastspieler

18,53

Besucherschnitt Rängers HHF

19,17 (+3,62 % zu 2020/2021)

Besucherschnitt mit Gastspieler HHF

19,50 (+4,00 % zu 2020/2021)

Besucherschnitt Rängers HHT/HHS

15,60

Besucherschnitt mit Gastspieler HHT/HHS

16,20

 

 

Bester HHF-Besuch

24 (am 08.10.2021)

Schlechtester HHF-Besuch

16 (am 19.11.2021)

 

 

Spiele

1

Bilanz

1 Sieg

Torverhältnis

8 : 1

Shutouts

Fehlanzeige

Eingesetzte Spieler

13

Torschützen

5 (3 Rängers mit mehr als 1 Treffer)

Topscorer

T. Czallimov, T. Czechner, N. Tschofenov (je 2)

 

 

Perfect Season

Tomacz Czallivmov

Meiste Eiszeiten

Tomacz Czallivmov (18)

Meiste HHFs

Tomacz Czallivmov (17)

Wenigste HHFs

Chris Bacon + Chris Nailer (0)

Rookie of the Year

Fehlanzeige

Special Guest

Vincentslav Tschofenov (4)

 

Für die Rängers geht es nun ab in die berüchtigte Off-Season (viel Grillen, noch mehr Chillen), ehe das ganze Spektakel Anfang Oktober 2022 eine Fortsetzung findet…

 

Für alle wichtigen Details klicken sie bitte hier à Link zur pdf-Datei